30 Jun 2011
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Bento-Fieber

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Mit hat schon vor einiger Zeit das Bento-Fieber gepackt. Nur an der Umsetzung haperte es etwas.

Ich hatte ein Kochbuch (ein Weihnachtsgeschenk meiner Schwester), aber dabei blieb es auch. Bis eine Kollegin eine Sammelbestellung in einem Bento-Shop aufgab. Erst da ging es richtig los. Das war vor ungefähr drei Wochen.

Meine erste Bestellung waren aber keineswegs Bentoboxen, sondern Zubehör – Eierformer, Würstchenschnitzer und Ausstechformen. Kurz später war die nächste Bestellung für zwei Bentoboxen raus – eine quitschegelbe für mich und eine etwas seriösere für Sebastian.

Kaum waren die da, gab es kein Halten mehr. Gleich am Montag habe ich mich, nach der Lektüre zahlreicher Blogs, zum ersten Mal rangetraut.

Um selbst nicht allzu kreativ sein zu müssen, habe ich dieses Video nachgemacht.

Und was ist drin? Fritiertes Hühnchen, Reis, Spinat-Omlette, Würstchenkrabben und -oktopusse, Kartoffelsalat, ein Apfelhase, Kirschen und für das erste aller meiner Bentos noch ein Glückskeks. Abgesehen vom Keks ist selbstverständlich alles selbstgemacht.

Und hier könnt ihr nun mein Werk, was ich mit großer Hilfe von Sebastian zusammengestellt habe, bewundern.

Sebastians Bento

Sebastians Bento

mein Bento

mein Bento

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoffentlich könnt ihr hier noch viele meiner Bentos ansehen und euch vielleicht eigene Ideen holen.

09 Jul 2010
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Autoload für Mensakarten

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Wer kennt das nicht? Man hat Hunger, aber kein Kleingeld mehr, um die Mensakarte aufzuladen. Doof gelaufen. Aber dieses Szenario gehört jetzt der Vergangenheit an.

Seit kurzem bietet die Mensa das so genannte Autoload-Verfahren an. Einfach mit Personalausweis, Mensa- und EC-Karte an eine Mensakasse gehen und einstellen lassen. Man muss seine Bankverbindung angeben, ein Betrag, der aufgeladen werden soll und ein Betrag, bei dem aufgeladen werden soll. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich habe gesagt, die sollen immer 10€ von meinem Konto runterziehen. Und das sollen sie genau dann machen, wenn vor oder nach der Zahlung weniger als 5€ auf der Karte sind. Aber die ziehen das nicht einfach so ein, sondern sie fragen, ob die Karte wieder aufgeladen werden soll.

Gestern hab ich alles einstellen und das erste Mal 10€ auf  meine Karte buchen lassen. Heute war ich wieder essen und nach der Zahlung hatte ich weniger als 5€ drauf. Ich wurde gefragt, ob ich die Karte aufladen lassen möchte, aber das wollte ich nicht; reicht ja noch für’s nächste Essen.

Ich finde das absolut super, da ich oft kein Bargeld dabei habe. Außerdem entfällt damit das lästige Anstehen am Aufladeautomat. Tolle Idee!!

24 Jun 2010
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Hochzeitsfeier von Bekannten

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Sebastian und ich haben ja schon ein Restaurant, in dem wir gerne feiern möchten, in die engere Wahl genommen. Wir waren zwar noch nicht vor Ort, um mit den Betreibern zu sprechen, haben aber schon Kontakt aufgenommen. Jetzt wurden wir zu einer Hochzeit eingeladen, die genau dort statt findet. Ich finde das super, weil ich das Restaurant mal “in action” sehen kann. Und weil ich dann weiß, wie die Bedienung und das Essen sind und so weiter. Ich freu mich super drauf und werde berichten.

17 Feb 2010
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Es gibt bei Chefkoch eine Kommentarfunktion!

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Bis jetzt habe ich mir bei Chefkoch immer nur Rezepte rausgesucht, sie nachgekocht und mich gefreut, wenn es Lob gab. Nie habe ich die Rezepte kommentiert, Bilder oder gar eigene Rezepte eingestellt.

Jetzt hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich davon profitiere ohne selbst etwas dafür zu tun. Hab mich also brav angemeldet und mein erstes Rezept - Erdbeer Empanadas – kommentiert.

Werde jetzt nach und nach meine ganzen Rezepte, die ich ausgedruckt hab, noch einmal kochen und dann auch kommentieren, damit andere etwas davon haben. Danach werde ich entscheiden, ob sie es wert sind, in mein Rezeptbuch aufgenommen zu werden, damit ich die Zettelsammlung langsam mal los werde. Es nervt mich total ständig diese Zettel durchzusuchen, wenn ich etwas leckeres kochen möchte.

30 Jan 2010
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Der zweite Konferenztag

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Am Dienstag begann der Tag mit einem Panel, dass den Titel „Education of the 21st Century Professionals“ trug. Der dritte Vortrag wurde von Kommilitonen und einer Dozentin von mir gehalten. Sie berichteten über ein Projekt, das letzten Sommer an der Humboldt-Universität zu Berlin statt gefunden hat. In diesem vom DAAD geförderten Projekt “Intensivprogramm Grimm-Zentrum” wurde die Situation des Neubaus der Universitätsbibliothek genutzt, um Studenten aus Berlin, Brno, Wien, Sofia und Vilnius Dinge zum Bibliotheksbau, zur RFID-Nutzung, zu RVK und anderen Dingen beizubringen. Es wurden Exkursionen zu verschiedenen Bibliotheken veranstaltet und es wurden Sight Seeing Touren organisiert. Außerdem hat Sebastian in dem Panel noch von den Ergebnissen des Workshops am Vortag berichtet.

Nach der Kaffeepause haben wir uns die geliehenen Räder abgeholt und sind zum zweiten Ort der Konferenz gefahren. Dort habe ich mir vor dem Lunch (wieder leckere Sandwiches mit Parmaschinken, ein Stück Parmesan und ein Stück Apfelkuchen) einen weiteren Vortrag in einer Session angesehen.

Der Vortrag “Connecting the Public with Science: Comic Books and Libraries” war wahnsinnig interessant. Es ging um die Verbindung zwischen Realität und Fiktion in Comicbüchern. Der Vortragende hat Befragungen durchgeführt, um unter anderem zu erfahren, ob Leser und Leserinnen von Comicheften die erwähnten Technologien hinterfragen oder für gegeben hinnehmen und ob sie denken, dass Comicbücher lehrreich sind. Ein sehr spannender Vortrag, bei dem ich mich sehr auf die Proceedings freue, um mir das noch einmal genauer durchlesen zu können.

Um 16 Uhr wurden dann die Poster präsentiert. Es wurden 40 Poster angenommen, von denen allerdings nur gut die Hälfte tatsächlich auch gezeigt und präsentiert wurden. Jeder Vortragende hatte 2 Minuten Zeit, um sein Poster näher vorzustellen. Leider hatten nicht alle eine Präsentation vorbereitet, so dass man teilweise nicht wusste, welches Poster gerade vorgestellt wird. Es gab aber auch sehr gute Präsentationen, in denen man ein Bild des Posters gesehen hat und zusätzliche Informationen vermittelt bekam. Nach der Session haben wir uns die Poster näher angesehen. Leider haben sich die Personen, denen die Poster gehörten, nicht für Gespräche zur Verfügung gestellt. Das fand ich sehr schade, lag aber vermutlich daran, dass die Präsentation der letzte Punkt an diesem Tag war und alle Teilnehmer schon in ihre Unterkunft gegangen sind.

Es waren wirklich tolle Poster darunter. Zwei Stück haben mir am besten gefallen. Die Themen waren interessant und die Poster gut konzipiert. Sobald ich ein Kamerakabel habe und meine Bilder auf den Rechner überspielen kann, werde ich Bilder der zwei Poster einstellen und etwas näher auf sie eingehen.

Als wir alles angesehen hatten, haben wir uns, obwohl es wie verrückt geschneit hat, auf unsere Räder geschwungen, damit mir Heike zeigen konnte, wo ich die letzten zwei Nächte unterkomme. Leider konnte ich an diesem Abend nicht zu dem Social Event gehen, da ich um 8 Uhr meinen Koffer von meinen Gastgebern abholen musste – mit Rad während es immer noch schneite. Danach hätte es sich nicht mehr gelohnt noch einmal in die Stadt zu fahren, und so habe ich mich lieber auf meinen Vortrag am nächsten Morgen vorbereitet.