08 Aug 2011
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Ich habe gewonnen!

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Vor kurzem habe ich bei einem Gewinnspiel im Hamburch Backblech Blog teilgenommen. Die Zuckerschnecken haben zu ihrem 111. Blogeintrag zwei ziemlich coole Sachen verlost – einen Batterfinger und eine Tortensäge.

Und ICH habe gewonnen. Yeah! :-)

Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, die Säge auszutesten, aber das werde ich ganz bald machen.

Hier könnt ihr nun meinen Gewinn bewundern.

Gewinn Tortensäge

Gewinn Tortensäge - Päckchen

Gewinn Tortensäge

Gewinn Tortensäge


17 Jul 2010
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Nanoversiegelung mit Lotuseffekt

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Nanoversiegelung – was ist das? Bis eben auch noch nichts von gehört, aber gleich nachgeschaut:

Unter dem Begriff Nanoversiegelung versteht man im Allgemeinen einen Eingriff in die Oberflächenstruktur verschiedener Materialien. Dieser dient der Oberflächenvergütung und im Sinne einer Resistenz gegen Wasser, Fette, Öle, Kalkablagerungen und anderer Schmutzpartikel. Nanoversiegelungen werden meistens mit der Vergütung von Glasoberflächen assoziiert und stellen eine Weiterentwicklung des Lotuseffekts dar.
Quelle: Wikipedia

Und was ist der Lotuseffekt?

Als Lotuseffekt, auch Lotoseffekt, wird die geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet, wie sie bei der Lotospflanze beobachtet werden kann. Wasser perlt in Tropfen ab und nimmt dabei auch alle Schmutzpartikel auf der Oberfläche mit. Verantwortlich dafür ist eine komplexe mikro- und nanoskopische Architektur der Oberfläche, die die Haftung von Schmutzpartikeln minimiert.
Quelle: Wikipedia

Das hat man sich zunutze gemacht und Reinigungsmittel erfunden, die genau diesen Effekt haben – Nanoversiegelung mit Lotuseffekt. Wenn das wirklich klappt, wäre das so super toll. Ganz besonders im Bad, in dem mich die Badewanne, die Toilette, das Waschbecken und ganz besonders der Spiegel mindestens einmal pro Woche nerven, wäre dieses Mittel Gold wert! Oder um alle Fenster für längere Zeit sauber zu haben. Hier bietet sich die Nano Glasversiegelung mit Lotuseffekt an. Klingt, als könnte das ein Lieblingsprodukt werden.

Beim Surfen durchs Internet bin ich auf eine Blogaktion vom Heureka Shop gestossen. Wenn man bis zum 20.07.2010 einen Blogartikel über den Shop und die Produkte schreibt, bekommt man ein Brillenputzset mit Lotuseffekt kostenlos zum Ausprobieren. Darüber freue ich mich riesig, denn vor Kurzem wurde mir in einem Einkaufscenter ein Wunderprodukt für Brille und Spiegel und dergleichen versprochen und geholfen hat es nichts. Wenn ich dann den Brillenreiniger ausprobiert habe, werde ich wieder berichten und wenn das Produkt so toll ist, wie es auf der Internetseite angepriesen wird, versiegele ich mit Sicherheit in sehr naher Zukunft mein Bad.

Und die Idee, das Geschirr zu versiegeln (siehe Video), finde ich super :-D

22 Apr 2010
Antw. 7

Wenn Sebastian fast alles für ein Shirt macht…

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… mache ich auch mit.

Ich habe schon einmal bei einer Blogaktion vom Shop 3DSupply mitgemacht und damals mein wunderbar tolles “Feed Me” Shirt bekommen, welches ich noch immer mit Stolz trage. Eine ähnliche Aktion gibt es wieder; nur dass es sich nicht um ein bestimmtes Shirt handelt, sondern dass ich mir eins aussuchen darf. Die Wahl fiel nach einigem Suchen auf dieses hier.

Ich fand es auch super toll, dass ich unabhängig von der früheren Bloggeraktion einige Monate später einen Brief von 3DSupply bekommen habe, in dem ein Aufkleber zum neuen Monkey Island Spiel war. Solche Post bekomme ich gern!!

Na dann bin ich mal gespannt, ob ich mein kleines süßes T-Shirt bekomme, weil ich solche Post auch gerne bekomme.

15 Mrz 2010
Antw. 1

Erster Vortrag: “The Hyperlinked Community Library -Trends, Tools & Transparency”

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Der erste Vortrag des 4. Bibliothekskongresses (oder des 99. Bibliothekartags) fand noch vor der Eröffnungsveranstaltung statt. Unter dem Titel “The Hyperlinked Community Library - Trends, Tools & Transparency” stellte Michael Stephens seine Ideen in Bezug auf Technik und Technologien vor, die in einer Bibliothek zum Einsatz kommen könnten und sollten, wie zum Beispiel Twitter, Facebook, Blogs, SMS Services und ähnliches. Aber es ging ihm nicht nur um Technik, sondern auch um den Dienstleistungsaspekt, die menschliche Seite der Bibliothek, die Veröffentlichungen von Teilen der Benutzungsordnungen und ähnliches.

Sein Vortrag zielte darauf ab, die Augen bei der Arbeit in der Bibliothek etwas zu öffnen und die Wünsche und Kommentare der Nutzer zu hören und darauf zu reagieren. Seinen Vortrag wird er sicher in seinem Blog “Tame the Web” einstellen.

Ich hoffe, einige Entscheidungsträger “meiner” Bibliothek waren dabei und konnten ihren Horizont etwas erweitern, denn wirklich nutzerfreundlich finde ich persönlich unsere Bibliotheken nicht. Aber da sollten wir hin, auch wenn es uns einige Nutzer wirklich nicht einfach machen.

Nachtrag: Michael Stephens hat die Folien nicht auf seinem Blog, sondern schon vor seinem Vortrag via Twitter verbreitet. Finde ich super!!